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                                                                                                     RESSOURCE DER ZUKUNFT.

NEWSLETTER NR. 6                                                               






SEHR GEEHRTE LESERSCHAFT,
LIEBE INTERESSIERTE,


ich freue mich, Ihnen die neue Ausgabe
unseres Newsletters für den Augsburg
Innovationspark präsentieren zu dürfen. 


Im Augsburg Innovationspark steht das erste Halbjahr 2017 ganz im Zeichen von Beschleunigung, Forschung und Kooperationen. Mit zahlreichen Bauvorhaben entwickelt sich das Areal hervorragend. Mit dem Projekt Weitblick 1.7 entsteht im Südwest-Eck des Augsburg Innovationsparks ein privatwirtschaftliches Multifunktionsobjekt mit hochwertiger Architektur. Auf einem Baufeld zwischen Technologiezentrum, Fraunhofer-Institut und dem DLR wird ein Geschäftshaus mit einem Lebensmittel-Vollsortimenter, Gastronomie, einem Fitnessstudio und Hotel sowie nutzerabhängig auch Büros Einzug halten.

Das freut auch unsere wachsende Mieterzahl im Technologiezentrum Augsburg, die mit zahlreichen Innovationen und Auszeichnungen von sich Reden machten. Sei es mit der Entwicklung eines einzigartigen Produkts der Günzburger Steigtechnik für den Rettungseinsatz oder einem Prototypen für die Mensch-Roboter-Kollaboration von KUKA und Fujitsu. Forschung, Forschung, Forschung heißt es für viele Partner wie Faurecia, die mit einer klaren Zielsetzung die Carbonfaser für die Massenproduktion von Fahrzeugen sinnvoll nutzbar machen möchten. Wir freuen uns gemeinsam mit Ihnen auf die weiteren Entwicklungen und wünschen viel Spaß bei der Lektüre unseres aktuellen Newsletters!


FAURECIA VERSTÄRKT FORSCHUNGSAKTIVITÄTEN


Faurecia, einer der weltweit führenden Automobilzulieferer, wird seine Forschungsaktivitäten im Bereich der Carbonfaser Verbundwerkstoffe (CFK) am Standort Augsburg maßgeblich verstärken. Ziel ist es, den Einsatz von CFK durch eine deutliche Reduzierung der Produktionszeit und -kosten auch in Massenanwendungen zu ermöglichen und wirtschaftlich besonders attraktiv für die Automobilindustrie zu machen. Christophe Schmitt, Executive Vice President von Faurecia Clean Mobility, erklärt: „Wir sind sehr stolz darauf, Teil des deutschen Carbon-Netzwerkes zu sein und verfolgen die klare Zielsetzung, die Carbonfaser bis Anfang der 2020er Jahre für die Massenproduktion von Fahrzeugen sinnvoll nutzbar zu machen. Faurecia hat den Ehrgeiz, der führende Akteur für nachhaltige Mobilität zu werden und setzt dabei auf den Ausbau seines Innovationsökosystems mit akademischen, staatlichen und industriellen Partnern sowie Start-ups.“

An der Pressekonferenz in Augsburg nahmen Franz Josef Pschierer, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie; Eva Weber, zweite Bürgermeisterin von Augsburg sowie Wirtschafts- und Finanzreferentin; Christophe Schmitt, Executive Vice President von Faurecia Clean Mobility; Wolfgang Hehl, Geschäftsführer Augsburg Innovationspark / TZA; Dr. Reinhard Janta, Vorstandsmitglied des Carbon Composites e.V., Prof. Dr.-Ing. Stefan Schlichter, Geschäftsführer Institut für Textiltechnik Augsburg; Prof. Dr. Siegfried Horn, Geschäftsführer MRM-Institut an der Universität Augsburg; Prof. Dr. Wolfgang Reif, Vizepräsident der Universität Augsburg für Technologie und Innovation;  Prof. Dr.-Ing. Klaus Drechsler, Leiter des Fraunhofer IGCV in Augsburg und Vorstandsvorsitzender MAI Carbon sowie Prof. Michael Kupke, Leiter des Augsburger Zentrums für Leichtbauproduktionstechnologie (ZLP) des DLR, teil. (© Foto: Faurecia)
Am TZA geht dafür Faurecia eine umfassende Kooperation mit dem ansässigen Spitzencluster MAI Carbon des Carbon Composites e.V. sowie dem Institut für Textiltechnik (ITA) und dem Material Ressource Management (MRM) Institut der Universität Augsburg ein. Auch das Fraunhofer IGCV sowie weitere wissenschaftliche Einrichtungen aus dem Innovationspark, wie z.B. das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt DLR, werden an diesem Forschungsprojekt mitwirken. Die Nähe zu deutschen Premium-OEMs und international anerkannten Partnern der Forschung bietet Faurecia eine hervorragende Gelegenheit, eine führende Rolle zu übernehmen. Faurecia ist bereits ein führendes Mitglied des französischen FORCE-Konsortiums, das sich das Ziel gesetzt hat, kostengünstige Carbonfasern für die Automobilindustrie zu produzieren. Lesen Sie hier die ganze Meldung.

NEUES GESCHÄFTSHAUS FÜR DEN AUGSBURG INNOVATIONSPARK


Auf einem 8.077 Quadratmeter großen Baufeld zwischen Technologiezentrum, Fraunhofer-Institut und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) entsteht ein fünf-geschossiger Baukörper. Das Projekt "Q 40" beinhaltet einen Lebensmittel-Vollsortimenter, Gastronomie, Fitnessstudio, ein Hotel und nutzerabhängig auch Büros. Nach einem intensiven Auswahlverfahren erhielt der Münchner Investor focus real estate den Zuschlag. In Zusammenarbeit mit dem Münchner Architekturbüro Kehrbaum Architekten hatte "focus" das beste Konzept vorlegt. Vorangegangen war die Erstellung einer Machbarkeitsstudie durch das Büro Brechensbauer Weinhart + Partner Architekten, von dem auch das Technologiezentrum Augsburg geplant wurde. In das Projekt "Q 40" investiert focus real estate rund 30 Mio. Euro. Geplant ist auch ein Parkhaus, das die erforderlichen Parkplätze für die oben genannten Nutzungen vorsieht.

"Mit diesem Grundstücksverkauf und dem Projekt Q 40 haben wir nach dem Technologiezentrum einen weiteren, wichtigen Meilenstein im Augsburg Innovationspark gesetzt. Das neu entstehende Areal dient nicht nur den Beschäftigten, auch die umliegende Bevölkerung profitiert maßgeblich durch diese Quartiersentwicklung. Die Angebote von Vollsortimenter, Fitnessstudio und Hotel schließen eine Versorgungslücke zwischen dem Universitätsviertel und dem Gewerbegebiet Haunstetten-Nord", so Bürgermeisterin sowie Wirtschafts- und Finanzreferentin Eva Weber. Ulrich Frericks, Geschäftsführer der focus real estate GmbH: "Ich bin sehr glücklich, dass wir am Tor des Innovationsparks mit unserem Projekt Q 40 dazu beitragen dürfen, Leben in das Quartier zu bringen. Mit den bereits feststehenden, renommierten Mietern REWE, Centro Hotel Group und jumpers fitness wird für alle Beschäftigten im Innovationspark aber auch für alle Bewohner der näheren Umgebung ein attraktives Angebot geschaffen (…)." Weitere Informationen: Link

Der Flächenverkauf auf dem Gelände des Augsburg Innovationspark ist gestartet. Mit dem Projekt Q 40 wird ein maßgeblicher Meilenstein zur Quartiersentwicklung vollzogen (© Foto: Augsburg Innovationspark GmbH)

PROJEKT WEITBLICK 1.7


Im Südwest-Eck des Augsburg Innovationspark entsteht ein weiteres attraktives Großprojekt, das das Ziel des Parks hervorragend weiter stützt. Die Augsburger Leitwerk AG mit dem dafür ausgegründeten Projektunternehmen Audax GmbH errichtet mit dem Bauvorhaben „Weitblick 1.7“ ein privatwirtschaftliches Multifunktionsobjekt mit hochwertiger Architektur. Mit ihm soll ein neues Wegezeichen im Süden entstehen. 15.000 Quadratmeter Fläche sollen zur Vermietung bereitstehen. Rund 1.000 Quadratmeter sind für eine Ganztags-Gastronomie und eine zeitlich großzügig verfügbare Kindertagesstätte vorgesehen. Zusätzlich entsteht ein Konferenz- und Tagungsbereich auf dem viergeschossigen Gebäude mit 1.600 Quadratmetern Fläche.

Bauvorhaben „Weitblick 1.7“ ein privatwirtschaftliches Multifunktionsobjekt mit hochwertiger Architektur (© Foto: Audax GmbH)
Damit bietet Weitblick 1.7 Raumgrößen für solche Veranstaltungen, die die Möglichkeiten des Technologiezentrums Augsburg erweitern. Aktuell läuft der Architekten-Wettbewerb, die Baufertigstellung soll Anfang 2019 sein. Erste Mietinteressenten haben sich bereits eingefunden. Die Unternehmen müssen dabei den Innovations-Bedingungen des Bebauungsplans entsprechen. Gesucht werden Firmen aus den Bereichen Umwelttechnologie, Mechatronik, Robotik, Informations- und Kommunikations-Technik, Luft- und Raumfahrt und vergleichbare. Logistik, Lagerung oder Produktion sind ausgeschlossen. Details siehe: Link

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Scancabin Cooltech (© Foto: Ferdinand Küster)


Benefit-rd.com
bietet seine 3D-Scan-cabin zum Kauf an. Der Scanner entspricht dem BotscanPro der Marke Botspot. Ausgestattet u.a. mit 70 DSLR Kameras Canon EOS 1200D und 2 PC für Scan und post processing inklusive Software.


www.botspot.de/3d-scanner/#technische-details
Einsatzbereiche: Automotive, Fashion, Security, Full-Bodyscanning, Healthcare, Virtual Reality www.botspot.de/anwendungen


Kontakt: Ferdindand Küster | ferdinand.kuster@benefit-3d.com | Mobil: 0174-8686434


REVOLUTION IM MATERIALNACHSCHUB


Die Günzburger Steigtechnik war der erste inhabergeführte Mittelständler, der sich am neuen Technologiezentrum Augsburg (TZA) beteiligte und seit der Eröffnung im April mit einer Laborwerkstatt und Büro in einem der größten Innovationsparks Europas forscht und entwickelt. Der Spezialist ist ständig auf der Suche nach neuen Technologien, damit moderne Steigtechnikprodukte noch leichter, ergonomischer und besser werden. Die Suche nach neuen Werkstoffen und innovativen Antriebs- und Verbindungstechniken ist dabei zentral, um zukunftsträchtige Lösungen zu entwickeln.

Punktet beim Rettungseinsatz auf ganzer Linie: Der neue elektrisch angetriebene Rollcontainer „eRC“ der Günzburger Steigtechnik. (© Foto: Günzburger Steigtechnik) Für den „eRC“ sind auch unwegsames Gelände oder Hindernisse, wie Bordsteinkanten, kein Problem. Durch die in den Antriebsrädern verbaute Motorbremse besteht für die Einsatzkräfte keinerlei Gefahr – egal in welcher Situation. Sobald keine Spannung an der Bremse anliegt, schließt diese automatisch. (© Foto: Günzburger Steigtechnik)

Auf der RETTmobil, der europäischen Leitmesse für Rettung und Mobilität, stellten sie im Mai einen fulminanten Rettungstechnik-Rollcontainer vor, der vieles kann. Mit der ersten elektrisch angetriebenen Art können Rettungskräfte im Einmannbetrieb bis zu einer Tonne an Schaummitteln und Geräten, auch über Hindernisse hinweg, transportieren. Das Gefährt soll auch per Fernlenkung gesteuert werden können, was die Einsatzmöglichkeiten nochmal steigert. Das Klima des Forschens und Entwickelns im TZA trägt zur Steigerung der eigenen Innovationskraft bei, darin ist sich die Günzburger Steigtechnik sicher. „Wir sehen uns als Innovationsführer im Bereich der Steigtechnik der Zukunft und wollen diese starke Marktposition ganz gezielt ausbauen. So können wir nachhaltig die Arbeitsplätze am Firmensitz in Günzburg sichern“, erklärt der Geschäftsleiter Ferdinand Munk. Informationen zum Unternehmen: www.steigtechnik.de

KOOPERATIONSPROJEKT FUJITSU UND KUKA


KUKA und Fujitsu stellten Anfang Mai einen gemeinsamen Prototypen zum Thema „Mensch-Roboter-Kollaboration“ im Technologiezentrum Augsburg (TZA) vor. Bereits seit Sommer 2016 arbeiten Fujitsu und Kuka erfolgreich an einem gemeinsamen Forschungs- und Entwicklungsprojekt im TZA. Bei dem Projekt unterstützt der sensitive Leichtbauroboter LBR iiwa in der Fertigung der Mainboards. Das Ziel ist, den Roboter als Produktionsassistenten im Umgang mit sehr sensiblen Elektronikbauteilen einzusetzen und daraus Produktionskonzepte für die Zukunft zu entwickeln. Ein weiteres Ziel ist die Einbindung von Internet der Dinge-Konzepten („Smart Analytics“, „Predictive Maintenance“) und Cloud-Diensten.

Kooperationsprojekt Kuka und Fujitsu (© Foto: Kuka) Kooperationsprojekt Kuka und Fujitsu (© Foto: Kuka)

Der Roboter, der in der Lage ist mit dem Menschen im Team zusammenzuarbeiten, ist die Schnittstelle zwischen der realen und der IT-Welt. Zunächst erfolgt die Arbeit im realitätsnahen Testaufbau im Labor im Technologiezentrum Augsburg, im Herbst 2017 ist der Start des Testbetriebs in der Serienfertigung der Mainboards im Augsburger Werk von Fujitsu. Bei der Mensch-Roboter-Kollaboration steuert der Mensch und überwacht die Produktion, der Roboter übernimmt körperlich anstrengende oder monotone, sich häufig wiederholende Arbeiten. Dadurch können auch schwierigste, bisher manuell ausgeführte Tätigkeiten wirtschaftlich automatisiert werden, ein entscheidender Grundsatz von Industrie 4.0. Der Automatisierungsspezialist Kuka und der IT-Konzern Fujitsu produzieren und entwickeln beide am Standort Augsburg, bringen Technologien Made in Germany in die Welt und investieren in Zukunftstechnologien. Mehr Informationen siehe: www.kuka.com | www.fujitsu.com/de

NEUE PARTNERSCHAFT MIT EINER INDUSTRIEZONE


Der Augsburg Innovationspark ist Vorreiter auf dem Gebiet strategischer Partnerschaften zu High-Tech-Industrieparks: Eine Kooperationsvereinbarung mit der Industriezone für Neue Materialien Jinan, der chinesischen Partnerstadt von Augsburg in der bayerischen Partnerprovinz Shandong, bietet seit dem Frühjahr den Rahmen für feste Geschäftsbeziehungen. „Jinan ist ein hervorragender Standort für deutsche Unternehmen, um Fuß auf dem chinesischen Markt zu fassen“, meint Ansgar Rudolph, der am Kompetenzzentrum für Standortentwicklung InSITE BAVARIA die chinesische Industriezone berät und den beidseitigen Kontakt initiiert hat. Der Aufbau eines regelmäßigen Dialogs, die Unterstützung der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen und die schrittweise Einbindung von Akteuren aus Wirtschaft und Wissenschaft in den Regionen Augsburg und Jinan stehen nun als nächstes auf der Agenda.

Im Beisein des Augsburger Oberbürgermeisters Dr. Kurt Gribl unterzeichneten bei einer Veranstaltung im Augsburg Innovationspark am 16. Februar 2017 Zhao Xinsheng, Direktor der Industriezone für neue Materialien Jinan, und Wolfgang Hehl, Geschäftsführer der Augsburg Innovationspark GmbH, eine Kooperationsvereinbarung. Inhalte sind der Aufbau eines regelmäßigen Dialogs zum Meinungs- und Erfahrungsaustausch sowie die Unterstützung der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen an beiden Standorten. (© Foto: Bernd Müller, Augsburg)
Die Gesandten aus der chinesischen Partnerstadt Jinan zu Besuch in Augsburg
Die Stadt Jinan weist mit ihrer Industriezone Parallelen zu Augsburg auf, die eine Zusammenarbeit vielversprechend klingen lassen: Der Fokus auf Neue Materialien, ein ausgesprochen hohes Niveau an Wissenschaft und Technik und viel Engagement in den High-Tech-Industrien. „Der Aufbau fester Beziehungen zur Industriezone für Neue Materialien Jinan ist das erste internationale Projekt des Augsburg Innovationsparks. Darüber freuen wir uns sehr“, so Wolfgang Hehl, Geschäftsführer der Augsburg Innovationspark GmbH. Das Kooperationsmodell hat laut Rudolph das Potential weit über die Region Augsburg hinaus Aufmerksamkeit zu erlangen. Lesen Sie mehr auf: www.insite-bavaria.de

RESEARCH & DEVELOPMENT AUF DER HANNOVER MESSE


Der Augsburg Innovationspark präsentierte sich gemeinsam mit dem Anwenderzentrum Material und Umweltforschung (AMU) der Universität Augsburg auf der diesjährigen Hannover Messe am Gemeinschaftsstand von Bayern Innovativ. Die Hannover Messe gilt als die führende Weltleitmesse der Industrie, für Schlüsseltechnologien und Kernbereiche entlang der industriellen Wertschöpfungskette.

Das AMU, das im TZA als wissenschaftliche Einrichtung teilangesiedelt ist, und zeigte sein Leistungsportfolio auf diesem Messestand. "Unser Anliegen ist es, durch dieses gemeinschaftliche Auftreten den Technologie- und Wissenstransfer am Hightech- Standort Augsburg voranzubringen" so Dr. Timo Körner, Geschäftsbereichsleiter am AMU. „Auf dieser international bedeutendsten Industrieschau konnten wir mit vielen unterschiedlichen Akteuren ins Gespräch kommen und die Vorteile vor potentiellen Nutzern und Netzwerkpartnern präsentieren. Ein Highlight war der Besuch von Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner an unserem Messestand“, so Ulrike Polzmacher von der Augsburg Innovationspark GmbH. Mit dem Gemeinschaftsstand unterstützt die Bayerische Staatsregierung Firmen, Existenzgründern sowie wissenschaftliche Einrichtungen aus dem Freistaat dabei, ihre innovativen Entwicklungskompetenzen, Produkte, Verfahren und Dienstleistungen unter einem Dach einem internationalen Fachpublikum vorstellen zu können.

Der Augsburg Innovationspark präsentierte sich gemeinsam mit dem Anwenderzentrum Material und Umweltforschung (AMU) der Universität Augsburg auf der diesjährigen Hannover Messe am Gemeinschaftsstand von Bayern Innovativ (© Foto: amu, Dr. Timo Körner)



Alle Infos über kommende und vergangene Veranstaltungen erfahren Sie hier

BEVORSTEHENDE VERANSTALTUNGEN
  • 27. Juni 2017: Berg GmbH – Energieoptimierung mit Berg
  • Nähere Details finden Sie hier

  • 28. Juni 14-18 Uhr und 04. Juli 12-18 Uhr Besichtigung und Nutzung 3D-Scanner, individuelle Terminierung unter ferdinand.kuster@gmail.com oder +49 (0)174-8686434
  • Nähere Details finden Sie hier
  • 29. Juni 2017: Botschafter-Gipfel – Unternehmen aus dem Ostallgäu
  • Nähere Details finden Sie hier

  • 05. Juli 2017: Stadtwerke Augsburg – Energieforum für Wohnungswirtschaft
  • Nähere Details finden Sie hier
  • 06. Juli 2017: Coriolis Composites SAS – User Forum
  • Nähere Details finden Sie hier
  • 08. Juli 2017: Pharmpur GmbH: Interne Veranstaltung
  • Nähere Details finden Sie hier
  • 19. Juli 2017: Hochschule Augsburg – SyDiQuAssKick-off Veranstaltung
  • Nähere Details finden Sie hier
  • 19.-20. Juli 2017: Teilnahme am Symposium Composites
  • Nähere Details finden Sie hier
  • 21. Juli 2017: Sommerfest der Augsburg Innovationspark GmbH
  • Nähere Details finden Sie hier
 



MENSCHEN IM INNOVATIONSPARK


Für Anliegen und Fragen zum Augsburg Innovationspark, zum Technologiezentrum Augsburg sowie zu Ressourceneffizienz stehen Ihnen verschiedene Ansprechpartner zur Verfügung:


KONTAKT FÜR TZA NUTZUNGSINTERESSENTEN


Wolfgang Hehl & Anja Riehr


Augsburg Innovationspark GmbH

0821 80903060
Wolfgang.Hehl@augsburg-innovationspark.com  
0821 80903043

Anja.Riehr@augsburg-innovationspark.com  



FLÄCHEN INNOVATIONSPARK VERKAUF


Karl Bayerle & Michaela Gruber


Wirtschaftsförderung Stadt Augsburg

0821 324 1570
Karl.Bayerle@augsburg.de
0821 324 1561
Michaela.Gruber@augsburg.de 


KOMMUNIKATION & MARKETING
INNOVATIONSPARK UND RESSOURCENEFFIZIENZ


Andreas Thiel & Vanessa Bergler

Regio Augsburg Wirtschaft GmbH

0821 450 10 200
Andreas.Thiel@region-a3.com
0821 450 10 260
Vanessa.Bergler@region-a3.com






KOOPERATIONSPARTNER UND FÖRDERER






                                     www.augsburg-innovationspark.com





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